Standortbestimmung Veränderung
Sinnvoll, wenn Veränderung in Ihrer Organisation nicht mehr nur Anpassung, sondern qualitative Neuausrichtung erfordert.
Kurze Einordnung vorab
Nicht jede Veränderung ist Transformation. Diese Standortbestimmung hilft dabei, Spannungen sichtbar zu machen, bevor sie sich in Reibung, Blockaden oder Aktionismus übersetzen.
Wann sie sinnvoll ist
Die Standortbestimmung entfaltet ihre Wirkung besonders dann, wenn Sie mindestens zwei dieser Aussagen wiedererkennen:
- Veränderung betrifft mehr als Prozesse und Strukturen.
- Bestehende Lösungen greifen nur noch begrenzt.
- Führung steht vor Spannungen ohne klare Auflösung.
Wenn Sie sich hier nicht wiederfinden, reicht in vielen Fällen Anpassung im Bestehenden aus.
Wofür das Instrument da ist
Leistet
- schafft Orientierung in Übergangssituationen
- macht Spannungen und Nicht-Passung sichtbar
- liefert Hinweise, wo Führung wirksam ansetzen kann
Leistet nicht
- keine Bewertung, kein automatischer „Ergebnisbericht"
- keine automatischen Empfehlungen
- ersetzt weder Entscheidung noch Verantwortung
Standortbestimmung durchführen
Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen so, wie Ihre aktuelle Situation sie am ehesten widerspiegelt. Es geht nicht um „richtig" oder „falsch", sondern um Passung.
Die Standortbestimmung macht mögliche Spannungen, Blockaden und blinde Flecken in Ihrer Veränderungssituation sichtbar – insbesondere dort, wo bestehende Lösungsansätze an Wirkung verlieren.
Nach dem Absenden erhalten Sie keine automatische Auswertung im System, sondern eine qualifizierte Ersteinschätzung Ihrer Veränderungssituation. Diese Einordnung dient als Orientierung und Gesprächsgrundlage – etwa um zu klären:
- wo Veränderung gerade stockt,
- welche Ebenen betroffen sind,
- und ob weiterführende Schritte sinnvoll wären.